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Kasualien

(Taufe, Konfirmation, Trauung, Beerdigung)

Taufe

Grundsätzlich kann jede/r Ungetaufte sich taufen lassen. Das Alter spielt dabei keine Rolle. Kinder bis 14 Jahre benötigen dabei mindestens einen Taufpaten. Paten, die nicht in der Kirchengemeinde wohnen benötigen eine so genannte Patenschaftsbescheinigung, die das zuständige Pfarramt ausstellt. 
 
In St. Peter und Paul wird üblicherweise sonntags nach dem Gottesdienst getauft (ungefähr um 10.45 Uhr). Zuvor muss eine Anmeldung im Pfarrbüro zu den angegebenen Öffnungszeiten erfolgen. Der Pfarrer macht daraufhin einen Termin für das Taufgespräch mit Ihnen fest.
 
Formal ist die Taufe die Aufnahme eines Menschen in die Kirche.
Theologisch ist die Taufe Zeichen, das ein Mensch mit Gott lebt.

 

Konfirmation

Wer als Kleinkind getauft wurde, geht im Alter von etwa 14 Jahren zur Konfirmation und bekräftigt damit seine Taufe. Im Konfirmationsgottesdienst sprechen die Jugendlichen das eigene "Ja" zum Glauben, das bei ihrer Taufe Eltern und Paten stellvertretend für sie gesprochen haben.
 
In St. Peter und Paul dauert der Konfirmandenkurs ein Jahr. Die Anmeldung erfolgt zwischen Ostern und Pfingsten an einem in der Gemeindezeitung PPP bekannt gegebenen Termin.
Der Kurs startet nach den Pfingstferien. 
Die Konfirmation ist jeweils am Sonntag vor Ostern (Palmsonntag).

 

Trauung

Im Hochzeitsgottesdienst wird das Ja der Brautleute in der Kirche vor Gott bekräftigt und Fürbitte für das Paar gehalten.
 
In St. Peter und Paul finden Trauungen am Samstag statt. Weil die Poppenreuther Kirche als Hochzeitskirche beliebt ist, empfiehlt sich eine frühzeitige Planung. Anmeldungen nimmt das Pfarramt zu den Öffnungszeiten entgegen. Nach erfolgter schriftlicher Anmeldung vereinbart der Pfarrer ein Gesprächstermin für die Trauung. 
Ein Informationsblatt zu Trauungen in St. Peter und Paul ist im Pfarramt erhältlich.

Sollten Sie nicht im Kirchengemeindegebiet von Poppenreuth wohnen, können Sie bei uns heiraten, wenn Sie einen eindeutigen Bezug zur Kirchengemeinde (Taufe, Konfirmation) haben. In allen weiteren Fällen ist das Pfarramt Ihres Wohnorts zuständig.

Beerdigung

Wenn Sie einen lieben Menschen verloren haben, begleitet Sie der Pfarrer auf dem letzten Gang am Friedhof. Gemeinsam wird Leben und Sterben vor Gott bedacht und Fürbitte getan.
 
Melden Sie bitte den Todesfall im Pfarramt. Mit der Friedhofsverwaltung zusammen wird dann ein Beerdigungstermin vereinbart.
Für die Bestattung wird ein Gesprächstermin mit dem Pfarrer vereinbart, bei dem alle Angelegenheiten für die Trauerfeier besprochen werden.
Sollte Ihre Familie noch keinen Grabplatz besitzen, können Sie auf dem Poppenreuther Friedhof einen erwerben.

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